Water & Sand (US)

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Die beiden populären amerikanischen Songwriter Todd Thibaud und Kim Taylor haben sich für ein gemeinsames Projekt zusammengefunden, das sie Water & Sand genannt haben und mit dem sie Feinheiten von einfühlsamen Beziehungen und den konstanten zeitlosen Bewegungen beschreiben möchten.

 

Ihr selbstbetiteltes Debütalbum wurde von Sean Staples produziert, der bereits seit vielen Jahren Thibauds Begleiter bei Studioaufnahmen und Live-Shows gehört. Zusammen mit ihm und Thomas Juliano gehen Water & Sand als Quartett auf Tour.

 

Ihr zweites Album „Catching Light“ wurde im August 2019 in Cincinnati, Ohio, in der Old St. Luke’s Church in der Nähe des Ohio River aufgenommen und ist ebenfalls bei Blue Rose erschienen.

Todd Thibaud ist ein durchweg überzeugender Künstler, der seiner musikalischen Vision immer treu geblieben ist. Er ändert die Dinge nicht dramatisch, findet aber Abwechslung in den Nuancen von Arrangement und Produktion. Schließlich schaffen die gleichbleibend hohe Qualität seiner Songs und seine wohlige, warme Stimme eine unwiderstehliche und vertraute Atmosphäre. Dies traf bereits Anfang bis Mitte der 90er Jahre auf seine erste Band, The Courage Brothers, zu. Mit seinem Solo-Debüt "Favorite Waste Of Time" von 1997 machte der Mann aus Vermont ersten großen Eindruck auf dem Songwriter / Pop-Baldachin. Es folgten eine Reihe klassischer Blue Rose-Studioalben Little Mystery (1999), Squash (2000), Northern Skies (2004), Broken (2008), Waterfall (2013) und Hill West (2019).

Die in Cincinnati lebende Songwriterin Kim Taylor tourte ausgiebig mit dem kanadischen Songwriter Ron Sexsmith und Freunden von Over The Rhine und unterstützte Songwriting-Helden wie Kris Kristofferson. Ihre Songs wurden in zahlreichen Fernsehshows verwendet, darunter Flashpoint, Army Wives, Smallville, Cyberbully, One Tree Hill und zuletzt in Großbritanniens Flaggschiff-Comedy-Drama Stella.

2013 gab sie ihr Schauspieldebüt im von Sundance und Berlinale ausgewählten Independent-Film I Used To Be Darker, in dem sie eine Musikermutter porträtierte, die sich gerade scheiden ließ und am Rande eines neuen Lebens stand.

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